Venenkompetenzzentrum Dermatologie OWL

Auszeichnung und Zertifizierung unserer Praxis zum Venenkompetenzzentrum 2019/2020

Tattoo-Entfernung

Frühere Methoden hinterließen oft auffällige Narben. Doch dank modernster Lasertechnik gehören solche hautschädigenden Eingriffe der Vergangenheit an. Heute lassen sich mit dem Laser so gut wie alle Tätowierungen sicher und effektiv entfernen. Es wird ein Pico-Sek.-Laser mit 3-4 Wellenlängen verwendet. Dadurch sprechen auch mehrfarbige Tattoos an.

Vorteile der Laserentfernung:

  • Minimalinvasive Behandlung
  • hautschonend, keine Narben
  • kurze Sitzungen
  • schnelle, sichtbare Erfolge
  • kaum Nebenwirkungen

Die Behandlung:

Im Pico-Sekunden-Bereich schießt der Laser Lichtimpulse ab, die von den Farbpigmenten der Tätowierung absorbiert und in Hitze umgewandelt werden. Daraufhin zerplatzen die in den Zellen eingeschlossenen Farbpigmente. Das umliegende Hautgewebe wird dabei nicht beeinträchtigt, da die ultrakurzen Lichtblitze in ihrer Wellenlänge genau auf die Farbpigmente abgestimmt sind. Die zertrümmerten Farbpartikel werden anschließend in einem mehrwöchigen Prozess vom Lymphsystem des Körpers abtransportiert. Da nicht die gesamte Pigmentmenge auf einmal abgebaut werden kann, sind zur Entfernung eines Tattoos meist 5 bis 12 Behandlungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen erforderlich.

Die Anzahl der Sitzungen hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Größe des Motivs
  • Farben des Tattoos
  • Stechtiefe
  • Farbmenge
  • Funktion des eigenen Lymphsystems
  • professionelle und kontinuierliche Nachbehandlung

Bereits nach 2 Behandlungen sind erste Ergebnisse zu sehen, die Farben beginnen zu verblassen. Besonders Laien-Tätowierungen und einfarbige schwarze Motive sprechen sehr gut auf die Laserbehandlung an. Auch Permanent-Make-Up’s können mit dem Laser entfernt werden. Bei einer Schwangerschaft ist eine Behandlung zur Tattoo Entfernung nicht zu empfehlen.

Während der Laser Stück für Stück über das Tattoo geführt wird und seine Lichtimpulse die Farbpigmente leise zersprengen, wird die Haut durch einen kalten Luftstrom schmerzunempfindlich gemacht. Das Lasern selbst dauert nur wenige Minuten und ähnelt vom Schmerzgrad her dem Stechen einer Tätowierung. Bei Bedarf kann vorher eine anästhesierende Creme aufgetragen werden. Im Anschluss wird das behandelte Areal weiter gekühlt, um evtl. Rötungen und Schwellungen weites gehend zu vermeiden. Im letzten Schritt wird ein Verband angelegt. Für 48 Stunden muss die behandelte Stelle trocken gehalten werden. Danach beginnt die Nachbehandlung mit einer Wundheilsalbe.


DermaVen
Dermatologie – Venenzentrum – Laser Medizin – Ästhetische Medizin
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